Exposé
Energetische Anomalien auf der Erdoberfläche
Die Auswirkung von energetischen Feldern im Alltag
Referent: Axel Breitung
Themenfokus: Energiefelder und ihren Einfluss auf unseren Alltag
Vortragsdauer: ca. 45-90 Minuten (je nach Absprache)
Der Vortrag „Energetische Anomalien“ widmet sich natürlichen Energie-Phänomenen auf der Erdoberfläche. Es geht dabei um die Erforschung von Energiefeldern und -linien, die biologisch wirksam sind, technische Systeme beeinflussen und wahrnehmbare oder messbare Effekte erzeugen. Der Vortrag stellt Beobachtungen, Messungen und mögliche Erklärungsansätze für diese bislang nur teilweise verstandenen Phänomene vor.
Vom Spüren zum Forschen
Die Forschung des Referenten basiert auf jahrzehntelanger, praktischer Erfahrung. Was in den 1980er Jahren als Rutengehen begann, hat sich zu einer systematischen Forschung mit moderner, umfangreicher Messtechnik entwickelt. Die zentrale Fragestellung lautet dabei:Wenn der menschliche Körper auf bestimmte Orte reagiert – was sind das für Energien? Woher kommen sie und auf welche Weise wirken sie?
Störzonen im Lebensraum
In der Radiästhesie werden derartige energetische Strukturen traditionell als Wasseradern, geologische Verwerfungen oder Gitternetze bezeichnet. Diese Energien werden von Menschen oft als Störzonen wahrgenommen und können Schlafstörungen, Kopfschmerzenoder Verspannungen begünstigen. An bestimmten Straßenabschnitten stehen derartige Energiefelder sogar im Verdacht, zu auffälligen Unfallhäufungen beizutragen. In der Natur lassen sich bemerkenswerte Phänomene beobachten, wie der Fluchtwuchs bei Bäumen und die Auswirkung auf Tiere: den Strahlensuchern wie Katzen, Ameisen und Wespen und den Strahlenflüchtern wie Hunde, Pferde und Schweine.
Messungen vor Ort
Seit 2015 hat der Referent an über 800 Orte geforscht – in Waldgebieten, Burgruinen, Kirchen und historischen Bauten. Dabei kamen über 20 verschiedene Messverfahren zum Einsatz. Neben elektromagnetischen Abweichungen zeigte sich in Einzelfällen sogar ein Aufladen, Entladen oder Ausfall von Akkumulatoren und paranormale Effekte auf Fotografien.
Historische Bauwerke und ihre Energiefelder
Ein besonders interessantes Ergebnis der bisherigen Feldforschung betrifft Kirchen, Burgen und Ruinen, die sich auffällig häufig an den Schnittpunkten energetischer Linien befinden. Das Verblüffende dabei: die Abstände der Bauten weisen fast immer ein gradzahliges Streckenverhältnis auf oder sogar den Goldenen Schnitt. Berücksichtigt man zusätzlich, dass diese Bauten meist auf wesenlich älteren Kultplätzen errichtet wurden, entsteht das Bild eines weit verzweigten, energetischen Netzwerks auf der Erdoberfläche, deren Existenz unseren Vorfahren bereits bekannt gewesen sein muss.
Ziel des Vortrags
Der Vortrag soll die Zuhörer dafür sensibilisieren, eigene körperliche und emotionale Reaktionen auf Orte bewusster wahrzunehmen und einzuordnen. Es wird an vielen Beispielen gezeigt, dass energetische Felder den Alltag deutlich stärker prägen als allgemein angenommen. Wiederkehrende Muster, dokumentierte Messreihen und historischen Hinweise bilden auch in Zukunft die Grundlage für eine weiterführende, systematische Erforschung.
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