Exposé
Paranormale Fotografie
Wenn Kameras mehr einfangen als man sieht
Referent: Axel Breitung
Themenfokus:
Vortragsdauer: ca. 30-60 Minuten + Fragerunde (je nach Absprache)
Paranormale Effekte im Bild
Wahrscheinlich hat nahezu jeder schon einmal ein Foto gemacht, auf dem im Nachhinein etwas zu erkennen war, das während der Aufnahme nicht sichtbar war – ein Detail, das nicht ins Bild gehört. In der Regel werden derartige Auffälligkeiten übersehen oder als technischer Zufall interpretiert. Genau mit diesen Phänomenen befasst sich der Vortrag, denn paranormale Effekte treten deutlich häufiger auf, als allgemein angenommen wird.
Erscheinungsformen ungewöhnlicher Bildphänomene
Der Unterschied zwischen klassischen Kameraeffekten wie Lichtbrechung, Reflexionen, oder Staubpartikel und den paranormalen Effekten ist nicht immer einfach zu erkennen. Der Vortrag gibt einen systematischen Überblick über die unterschiedlichen Formen von paranormalen Fotoeffekten. In den meisten Fällen handelt es sich um Lichteffekte, zu denen am Häufigsten die runden Geisterflecken gehören, die sogenannten Orbs, aber auch lineare Lichtstrahlen und Überblendungen bis hin zu komplexen Strukturen und Lichtmustern. Darüber hinaus sind aber auch nebelartige Formationen bis hin zu schemenhaften Gestalten oder symbolartigen Mustern zu sehen. In einzelnen Fällen zeigen sich auf Aufnahmen sogar Schatten oder Personen, die nachweislich nicht vor Ort sein konnten, da sie bereits verstorben waren.
Erklärungen und mögliche Zusammenhänge
Bis auf wenige Ausnahmen haben alle Effekte eines gemeinsam: sie sind zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht sichtbar. Der Vortrag geht intensiv darauf ein, warum sie dennoch auf den Fotos zu sehen sind. Was wäre, wenn es sich bei diesen Effekten nicht um Zufall handelt, sondern um Botschaften oder sogar um Hinweise auf Geschichten aus der Vergangenheit. Verstärkt wird dieser Gedanke durch eine signifikante Häufung von paranormalen Effekten an energetisch auffälligen Orten. Dazu zählen historische Bauwerke wie Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster sowie Kraftorte, Schlachtfelder und andere Orte historischer Ereignisse.
Praxisbeispiele und interaktive Analyse
Anhand von zahlreichen, dokumentierten Aufnahmen veranschaulicht der Vortrag die unterschiedlichen Erscheinungsformen und bietet Interpretationen und ggf. die Geschichtedahinter. Es soll aber nicht bei einer reinen Präsentation bleiben - in der anschließenden Fragerunde besteht die Möglichkeit, eigene Fotografien einzubringen und gemeinsam zu analysieren.
Zielsetzung im Rahmen der Bishop Stiftung
Der Vortrag ist Teil eines übergeordneten Forschungsprojekts mit drei klar definierten Zielen:
1. die Wahrnehmung für paranormale Effekte und deren Analyse für mögliche Botschaften und Geschichten zu schärfen
2. der Aufbau eines umfassenden Archivs paranormaler Fotografien, das der Öffentlichkeit langfristig zugänglich gemacht wird
3. die auffälligsten Fotos und Videos in einer YouTube-Serie und einem Bildband zu veröffentlichen
| © Bishop Stiftung website by brainsquad werbeagentur | Empfehlung: Energetische-Anomalien by Axel Breitung |
Impressum | Datenschutzerklärung |